Motorola Droid Handy
16 Jan
Motorolas Smartphone-Hoffnungsträger Droid/Milestone sticht Konkurrenten wie das Nexus One oder das iPhone 3GS aus – zumindest, was den Wert der Hardware-Einzelteile betrifft. Das Marktforschungsunternehmen iSuppli hat das Gerät zerlegt und dabei Komponentenkosten von 179,11 Dollar ermittelt. Die Teile von Nexus One und iPhone 3GS dagegen kosten laut iSuppli 174,15 respektive 172,46 Dollar. Der WebStandard hat das Handy bereits unter die Lupe genommen.
“Motorola hat all seine Hoffnungen in einen kleinen Droid gesetzt”, meint Andrew Rassweiler, Chef-Analyst und Leiter der Sparte Teardown von iSuppli. Das Gerät sei für das Unternehmen von kritischer Bedeutung, da seit dem im Jahr 2004 gestarteten RAZR große Erfolge ausblieben. Laut iSuppli setzt das Droid im Erfolgskampf auf viele Hardware-Features, die von anderen “iPhone-Killern” bekannt sind – obwohl das nicht unbedingt zielführend ist.
Funktionieren wichtiger als Features
Das Droid setzt unter anderem auf eine Slider-Tastatur, eine Fünf-Megapixel-Kamera, einen austauschbaren Akku sowie erweiterbaren Speicher. “Mit der Berücksichtigung all dieser Features versucht Motorola aufzugreifen, was es als Mängel am iPhone erachtet”, meint Rassweiler. Allerdings stellt er in Frage, ob umfangreiche Hardware wirklich der Schlüssel zum Erfolg ist. Dafür werde eher Googles Android-Software ausschlaggebend sein.
“Die wahre Lektion beim iPhone ist, wie gut beim Gerät alles zusammen kommt und es funktioniert, nicht, wie viele Features es hat”, betont der Analyst. Gerade, was die Usability betrifft, musste das Droid aber erst vergangene Woche eine empfindliche Test-Niederlage einstecken. Bei einem Vergleich der Genauigkeit der Touch-Bedienung haben iPhone und Nexus One das Motorola-Gerät klar geschlagen.
Komponenten-Überraschungen
Bei der Hardware hat das Droid das iSuppli-Team jedenfalls überrascht. Die genutzte Kamera-Autofokus-Technologie sei den Analysten bisher nicht untergekommen. Sie vermuten, dass die Lösung auf wärmegesteuerte Bimetallstreifen anstelle der üblichen Schwingspulen setzt. Interessant seien auch zwei Silizium-Mikrofone, die wohl der Rauschunterdrückung dienen. Einen zugehörigen Audio-Codec habe man allerdings nicht gefunden.
Inklusive Fertigung dürfte das Droid Motorola demnach 187,75 Dollar kosten. Die teuerste Einzelkomponente ist dabei die mit dem Gerät gelieferte microSD-Speicherkarte, die von iSuppli mit 35 Dollar veranschlagt wird. Damit wären die 16 Gigabyte auswechselbarer Flash-Speicher um fast die Hälfte teuerer als das beim iPhone fest verbaute, gleich große Speichermodul.(pte)
QUELLE:derstandart.at
24 Nov
Das Android-Handy Motorola Milestone – in den USA als Motorola Droid im Handel – ist zum Test in der Redaktion eingetroffen. Wir haben das Smartphone ausgepackt und zeigen Ihnen alles, was Motorola ins Paket gelegt hat in unserer Fotostrecke.
Die Features
Das Milestone bietet einen 3,7-Zoll-Touchscreen mit 480 x 854 Bildpunkten und Multitouch, sowie eine aufschiebbare Volltastatur.
Außerdem an Bord: WLAN, HSPA, A-GPS und eine Testversion der Navi-Software MotoNav, ein Lagesensor und ein 3,5 Millimeter Anschluss für Kopfhörer. Das Milestone wird als erstes Handy mit der brandneuen Android-Version 2.0 “Eclair” ausgeliefert.
Wir werden das Smartphone in den nächsten Tagen ausführlich testen, den Testbericht dazu finden Sie in Kürze auf CHIP Online. Das Milestone können Sie derzeit beim Netzbetreiber O2 für knapp 480 Euro in Verbindung mit der Ratenzahlung “O2 My Handy” kaufen. In unserem Preisvergleich finden Sie es aktuell ab knapp 440 Euro
CHIP meint:
Das Motorola Milestone macht auf den ersten Blick einen eher durchschnittlichen Eindruck. Das Gehäuse fühlt sich schon sehr nach Plastik an, der Schiebemechanismus läuft ziemlich schwerfällig. Die Tastatur hingegen gefiel uns im ersten Check recht gut: Der Druckpunkt fällt optimal aus, die Tastenbelegung ist sinnvoll. Die meisten neuen Android-2.0-Features, etwa die erweiterten Kamera- und Adressbuchoptionen machten einen guten Eindruck. Zudem konnten wir die Multitouch-Funktion des Milestone schon kurz ausprobieren, allerdings funktionierte das Zoomen per Zwei-Finger-Geste bislang nur beim Betrachten von Fotos und nicht im Web-Browser. Weitere Eindrücke und alle Infos zu den Features lesen Sie in unserer Ausgepackt-Fotostrecke
QUELLE: CHIP.DE
16 Nov
Wir hatten jetzt Gelegenheit das Droid ausführlich zu untersuchen. In Deutschland erscheint es als Milestone. Pro und Contra lässt sich recht einfach zusammenfasen: Wenn du kein iPhone kaufst, dann kauf dir ein Droid!
Android 2.0 macht das Handy zum zweitbesten Smartphone, das man für Geld kaufen kann. Es hat allerdings ein paar Macken, ziemlich schlimme teilweise.
Das Droid eröffnet neue Möglichkeiten. Sowohl für Android 2.0, die Provider als auch für Motorola. Stellt euch das Droid als eine Art Super G1 vor. Es zeigt uns, was ein Android-2.0-Handy wirklich können muss. Ein potenter, neuer Prozessor, knackiges neues Display und eine gigantische Auflösung. Wenn das Droid für eine neue Welle von Android-Handys steht, gibt es viel worauf wir uns freuen dürfen.

Eines der Highlights des Droid (Milestone) ist die neueste Version des Google-Betriebssystems. Es ist so wichtig, dass wir dazu einen separaten Test veröffentlichen werden. Der erscheint demnächst ebenfalls auf Gizmodo. Haltet also die Augen offen!
Bald wird man Android 2.0 auch auf anderen Handys sehen. Das OS macht das Droid einfach großartig. Es gibt diese neue Navigationsanwendung, eine neue Kontakt- und Social-Networking-Synchronisation, ein besseres E-Mail-Management und einen besseren Browser. Allerdings hinkt das Droid beim Thema Musik und Video stark hinter dem iPhone her.

Das Droid ist massiv. Steckt voller Funktionen, ist industriel gehalten und einfach männlich. Das zeigt sich an der Glas- und Metall-Oberfläche und diesen kompromisslosen Kanten. Es ist ein Smartphone mit Power unter der Haube, das trotzdem in einem recht schlanken Gehäuse gehalten wurde. Es ist all das.
Dann gibt es da noch diese Gold-Akzente. Fassen wir also mal zusammen: Das Design ist einfach toll und die Verarbeitung ebenfalls. Das Gerät fühlt sich an, als könne man damit Nägel in die Wand schlagen – natürlich muss man das nicht ausprobieren.

Der 3,7-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 854 x 480 Bildpunkten. Das sorgt für eine Pixeldichte von satten 267 ppi. Das ist der Bildschirm, nach dem man sich sehnt. Ein Vergleich an dieser Stelle: Erinnert ihr euch noch daran, wie toll die Spiele auf dem Nintendo 64 vor zehn Jahren ausgesehen haben? Habt ihr euch diese kürzlich mal angeschaut? Also ich zumindest war schon enttäuscht, wenn ich sie mit der heutigen Generation verglichen habe. Gleiches könnte man zum Beispiel auf Doom oder Half Life 1 anwenden. Jetzt schaut mal die heutigen Handys mit einer Auflösung von 480 x 320 Bildpunkten an. Vor paar Jahren noch haben wir alle gestaunt, jetzt müssten wir eigentlich frustriert sein. Im Vergleich zum Droid sind sie nämlich leblos und in einer sehr niedrigen Auflösung gehalten.
Es ist vor allem der scharfe Text, der uns umhaut. Klar, gab es schon Windows Mobile Handys mit dieser Auflösung. Das Rendering der Schrift war in diesen Geräten bislang schlecht. eBooks auf dem iPhone zu lesen hat bislang immer Kopfschmerzen ausgelöst, aber mit der Pixel-Dichte des Droid ist das Ganze kein Problem mehr. Man kann stundenlang die virtuellen Bücher lesen. Der Bildschirm ist wirklich so gut! Die Farben sind fantastisch, aber er kommt leider nicht an den OLED-Bildschirm des Zune HD heran.
Der Touchscreen reagiert meistens recht gut. Wenn es mal Probleme gibt und man zum Beispiel nicht das App-Menü öffnen kann, obwohl man mit dem Finger über den Bildschirm fährt, ist es schwer zu sagen ob es an der Soft- oder Hardware liegt. Das ist das erste Android-2.0-Handy und wir müssen mal schauen wie die nächsten Versionen sich verhalten. Eigentlich gibt es keinen Grund für ernste Beschwerden.

Die QWERTZ-Tastatur ist in Ordnung. Irgendwie gefiel sie uns aber am ersten Tag besser als jetzt. Das mag vielleicht daran liegen, dass man beim Tippen kein bisschen schneller wird. Die gesamte Oberfläche ist zu flach und eben – das ist der Preis, den man für das flache Handy bezahlen muss. Es gibt einfach keine Möglichkeit zu fühlen auf welchem Knopf dein Daumen gerade liegt. Das bedeutet, dass man ständig auf die Tastatur schauen muss beim Tippen. Das Layout hingegen, ist exzellent. Es ist nicht so, dass man jemals total darauf abfahren würde. Im Test waren wir beim Tippen auf der virtuellen Tastatur im Landschaftsmodus schneller, als auf der echten.
Der D-Pad ist vielleicht nicht ganz so cool wie ein Trackball. Dafür kann man damit aber recht gut im Text navigieren und er ist viel besser, als wir zunächst erwartet hätten. Man drückt relativ selten den falschen Knopf.
Die vier Softtouch-Buttons auf der Vorderseite sind hingegen furchtbar. Es gibt keinen Auflegen- und Annehmen-Knopf. Wenn man jemanden also mitten in der Nacht anruft, muss man herausfinden, wie man über die Software das Telefonat beendet. Es gibt kein Hardware-Feedback. Das ist besonders ärgerlich, wenn man den Suchbutton gedrückt hält und einfach nichts passiert. Man weiß nicht, ob das so gehört, oder einfach nur Zufall ist. Wenn Android diese Knöpfe oft benutzt, dann ist das Ganze ein echtes Problem. Sie sollten schon echte Tasten sein – mit echtem Feedback.
Die Kamera ist kompletter Müll. Es dauert geschätzte 10 Jahre, bis die Funktion gestartet ist. Weitere zwei Jahre braucht man zum fokussieren und letztendlich nochmal vier, um dieses Bild endlich aufzunehmen. Es gibt keine richtige Vorschaufunktion und die Fotos selbst sind furchtbar. Dieser Kürbis zum Beispiel wurde bei guten Lichtverhältnissen fotografiert. Besser werden die Bilder nicht. Unklar, ob es an der Hard- oder Software liegt, aber die Funktion ist einfach erbärmlich.
Videos sind nicht ganz so schrecklich. Dafür allerdings in einem merkwürdigen Format, das selbst VLC nicht abspielen möchte.
Droids Gehirn ist der potente ARM Cortex A8 TI OMAP 3430 Prozessor. Das ist im Grunde derselbe Chip, wie er im iPhone 3GS oder Palm Pre eingesetzt wird. Einzelne Apps und Multitasking sind mit dem Gerät kein Problem. Allerdings hängt der Desktop hier und da. Das ist als ob meinen einen Ferrari mit einer quietschenden Tür fährt, die hier und da ein nerviges Geräusch von sich gibt.
Bei moderater Benutzung hält das Gerät locker 8-12 Stunden durch – einen ganzen Arbeitstag also. Wir haben damit gebrowst, das Gerät als Navi benutzt, push Google Mail, Benutzung von vielen Apps und einige Background-Anwendungen. Es hat nicht jeden Tag gereicht, aber die meisten Tage musste man das Gerät nicht zwischendurch aufladen. Es hängt alles davon ab wieviele Anwendungen man im Hintergrund laufen hat und wie intensiv man die GPS-Funktion benutzt. Unserer Erfahrung nach, ist die Akkulaufzeit aber sehr akzeptabel für ein modernes Handy.
Fazit
Das sind die Nachteile: Die Kamera ist nicht toll, das Keyboard ebenfalls nicht und Android 2.0 fehlen ein paar Multimedia-Funktionen, um mit dem iPhone mithalten zu können. Dafür sind das Design, die Google-Dienste und Androids Anwendungen, fantastisch. Tolles Multitasking und ein toller Bildschirm. Das alles macht das Handy zum zweitbesten Smartphone, das man zurzeit kaufen kann – gleich nach dem iPhone.
Allerdings sollte man erstmal warten: Kein anderes Handy-Betriebssystem entwickelt sich so schnell wie Android. Sowohl auf der Hard- als auch auf der Software-Seite. Als das Hero herauskam, war es besser als jedes andere Android-Handy. Jetzt gibt es das Droid – es übertrumpft alle bisherigen Geräte. In vier Monaten haben wir vielleicht einen neuen Favoriten.
QUELLE: gizmodo.de
15 Nov
Wir hatten Gelegenheit Motorolas neues Killerhandy auszuprobieren. Es ist zwar nicht schön die ganzen Roboter-Metaphern durcheinander zu bringen, aber es ist wohl ein Handy, das Darth Vader benutzen würde. Zu Recht! Und nicht nur wegen Android 2.0.
Es ist schwer. Und das Gerät fühlt sich an wie eines der echten Handys, das wir schon eine ganze Weile nicht benutzt haben. Es ist nichts, was man in der Tasche verstaut, wenn man gerade unterwegs ist. Das Gefühl mit dem der Bildschirm nach oben gleitet ist unglaublich – ebenso dessen Qualität. Dazu reicht lediglich ein Daumendruck – er bewegt sich fast wie von selbst. Auf der anderen Seite fühlt sich das Gerät aber nicht dick an oder irgendwie schwerfällig. Das Gesamtkonzept geht gut auf.
Das simple Design fühlt sich nicht so deplatziert an, wie bei manchen anderen Geräten. Es ist weder zu sexy noch zu sauber. Keines von beidem und trotzdem ansehnlich. Ein bisschen Retro vielleicht – aber auch nur ein wenig.
Das 3,7-Zoll-Display ist voll von Pixeln und sieht einfach unglaublich aus. Der Text ist lachhaft scharf, dank einer Auflösung von 845 x 480 Bildpunkten. Das sorgt für 267 ppi. Ganz ehrlich: Beim Abrufen der Mailbox läuft einem der Sabber aus dem Mund. (Das iPhone hat 163 ppi). Der Touchscreen funktioniert ebenfalls fantastisch. Auch die Tastatur ist toll. Sie scheint zwar auf den ersten Blick flach zu sein, doch jede der Tasten hat eine leichte Anhebung und ist mit Gummi überzogen. Es funktioniert! Viel besser als das Palm-Keyboard. Das D-Pad muss allerdings nicht sein – keiner würde es vermissen, wenn es weg wäre. Die berührungsempfindlichen Buttons auf der Vorderseite müssen ebenfalls nicht sein. Warum sind sie überhaupt da? Platzgründe?
Das hier ist das beste Android-Handy, das wir je getestet haben. Lediglich die Batterielaufzeit ist ein wichtiges Kriterium, das wir noch nicht überprüft haben.
Auf dem Gerät läuft das neue Android 2.0. Weitere Anwendungen wird man sich später im Shop herunterladen können. Von Haus aus ist das hier aber ein sauberes Handy. Frei von jeder unnötigen Software.
Das Handy ist schneller: Das hat es vor allem dem ARM Cortex A8 Prozessor zu verdanken. Das ist der gleiche, wie er im iPhone 3GS und Palm Pre eingesetzt wird. Es gibt kaum Hänger und der Wechsel zwischen den Anwendungen ist geschmeidig.
Android ist erwachsen geworden: Die ganzen Icons sehen jetzt sauberer und seriöser aus. Nicht mehr wie aus einem Cartoon entrissen. Es gibt eine Schnell-Kontakt-Funktion. Die Facebook-Funktion ist ebenfalls gut implementiert und man muss nicht alle Kontakte einzeln hinzufügen wie beim Hero, sondern kann sie direkt aus Google importieren.
Das Nachtkästchen Interface ist toll. Wenn man das Droid in sein Dock einsteckt und den Bildschirm aufschiebt, verwandelt es sich in einen Wecker mit Uhr, Wetteranzeige und vielem mehr. Im Auto wird das Gerät zu einem Navi. Man kann Googles Sprachsuche benutzen und so auch Karten durchsuchen. Die Funktionen sind wohl Motorola exklusiv – bisher haben wir sowas noch in keinem anderen Android-Gerät gesehen.
Spracherkennung ist übrigens allgemein viel bedeutender in Android 2.0. Wenn man den Such-Button eine Sekunde lang gedrückt hält, kann man per Sprach-Kommando Google durchsuchen, zu einem Ort navigieren und vieles mehr. Eines wurde aber nicht in Version 2.0 verbessert: Die Software-Tastatur. Sie fühlt sich immer noch lausig an.
Die Universal-Suche ist endlich da. Eigentlich merkwürdig, dass das Betriebssystem eines Suchmaschinen-Betreibers diese Funktion erst nach Apple und Palm implementiert. Man kann jetzt Kontakte, Browser-History, Apps, Musik und YouTube durchsuchen. Warum man SMS und E-Mails einzeln durchsuchen muss, wissen wir nicht.
Der Browser ist schneller und das Interface wurde überarbeitet und wirkt besser. Fenster werden über eine einfache Textliste verwaltet und das Programm unterstützt jetzt auch HTML5.
Wir bringen in den nächsten Tagen mehr zum Droid. Soviel sei jetzt aber schon gesagt: Es könnte sehr gut sein, dass das hier das Android-Handy ist, worauf wir schon lange gewartet haben.
QUELLE: gizmodo.de
13 Nov
O2 bietet das Smartphone auf Basis von Android 2.0 exklusiv in Deutschland an
Nun hat O2 Motorolas Milestone offiziell vorgestellt: Am 16. November 2009 wird es exklusiv bei O2 zu haben sein. Das Smartphone auf Basis von Android 2.0 ist seit kurzem in den USA unter der Bezeichnung Droid auf dem Markt.
Der informierte Kunde wird durch die Namensgebung bei Motorola auch beim zweiten Android-Modell eher verwirrt. Bereits das erste Android-Smartphone von Motorola wird je nach Region als Cliq oder als Dext angeboten. Ein ähnliches Verwirrspiel gibt es nun beim Motorola Droid, das in Deutschland unter der Bezeichnung Milestone angeboten wird.
Ab dem 16. November 2009 bietet O2 das Mototola Milestone zum Preis von 481 Euro ohne Vertrag an. Alternativ kann das Mobiltelefon auch über eine zwei Jahre laufende, zinslose Ratenzahlung gekauft werden. Monatlich entstehen dann Kosten von 20 Euro zuzüglich eines einmaligen Preises von einem Euro.
Auf O2s Webseite kann das Motorola Milestone bereits seit einigen Tagen zum Preis von 481 Euro ohne Vertrag vorbestellt werden. Auch Motorolas Webseite listet das Milestone bereits seit einigen Tagen.
3 Nov
Deutsche Variante des Droid mit QWERTZ-Tastatur und HSDPA-Unterstützung
Für den informierten Kunden sorgt die Namensgebung bei Motorola auch beim zweiten Android-Modell für Verwirrung. Schon das erste Android-Smartphone von Motorola wird je nach Region als Cliq oder als Dext angeboten. Ein ähnliches Verwirrspiel gibt es nun beim Motorola Droid, das es unter dem Namen wohl nur auf dem US-Markt geben wird. In Europa trägt das Smartphone mit Android 2.0 die Bezeichnung Milestone.
Die technischen Daten von Droid und Milestone sind im Wesentlichen identisch. Das Modell für den deutschen Markt erhält eine QWERTZ-Tastatur und das Europamodell unterstützt HSDPA sowie alle vier GSM-Netze. Weitere Unterschiede gibt es nicht.
Bei O2 kann das Motorola Milestone ab sofort zum Preis von 481 Euro ohne Vertrag vorbestellt werden. Auch die Webseiten von Motorola zeigen das Milestone bereits, aber beide Quellen nennen keinen Marktstart. Bislang hat keine der beiden Pressestellen das Gerät angekündigt, was üblicherweise geschieht, bevor es auf der Webseite vorgestellt wird.
QUELLE: golem.de
3 Nov
Für die USA und einige europäische Länder hatte Motorola seine neuen Android-Smartphones bereits angekündigt, nun kommt auch Deutschland an die Reihe: Mit dem Milestone, das in den USA ab kommenden Freitag unter dem Namen Droid verkauft wird, will der seit Kurzem wieder schwarze Zahlen
schreibende Hersteller auch hierzulande wieder auf dem Handy-Markt mitmischen.
Das Milestone wird das erste Android-Smartphone mit der Version 2.0 des Betriebssystems sein. Die weitere Ausstattung kann sich sehen lassen: Der kapazitive, 3,7 Zoll große Touchscreen bringt eine Auflösung von 854 × 480 Pixel, für Verbindungen zum Netz stehen HSDPA (10,2 MBit/s), HSUPA (5,7 MBit/s) und WLAN (802.11b/g) bereit. Die 5-Megapixel-Autofokus-Kamera wird von einem Dual-LED-Blitz unterstützt. GPS, 3,5-mm-Klinkenbuchse und ausziehbare Qwertz-Tastatur komplettieren die Ausstattung. Auf der Software-Seite kommt die übliche Google-Ausführung zum Einsatz, allerdings fehlt dem System die Navigationsunterstützung des US-Modells. Motorola installiert stattdessen die hauseigene Navigationssoftware Motonav, allerdings nur als 60-Tage-Testversion. Für die Nutzung als Navigationssystem im Auto will Motorola eine spezielle Autohalterung auf den Markt bringen. Auch eine Multimedia-Station will Motorola für das Milestone anbieten: Diese soll das Gerät nicht nur aufladen und Medieninhalte mit dem PC synchronisieren, sondern das Milestone als zentrale Unterhaltungsstation für Audio- und Video-Inhalte positionieren.
QUELLE: heise.de
24 Oct
Wenn man sich mit Bekannten oder auf Partys über Android unterhält, bekommt man sehr oft folgende Antwort: “Ich würde ja umsteigen, wenn es denn ein vernünftiges Handy mit einer festen Tatstatur geben würde.” In der Tat – die bisherigen Modelle haben, mal abgesehen vom G1, alle nur eine On-Screen Tastatur, die viele User eher abschreckt. Mit diesem Motorola, das den Codenamen Droid trägt, gibt es zumindest in den USA demnächst eins mit einer ordentlichen Tastatur.
Dazu liefert das Handy auch weiter ordentliche Daten. Das relativ große 3.7 Zoll Display hat eine Auflösung von 400 x 854 Pixeln und ist natürlich ein Touchscreen. Es gibt 16 GB Speicher, Bluetooth, WLAN und GPS. Dazu eine 5 MP Kamera mit Autofokus und einem LED-Blitzlicht.
Nicht so richtig weit vorne ist man beim Prozessor. Angeblich steckt ein nicht näher benannter 550MHz-Prozessor im Gehäuse, was für Android schon so eine Sache ist. Allerdings soll Droid schon mit der neuen 2.0 Version von Android laufen, vielleicht geht die ja etwas schonender mit den Leistungsreserven um.
In den USA wird das Handy zunächst bei Verizon erscheinen, wann es nach Europa kommt, ist leider noch nicht bekannt.
QUELLE: neuerdings.com
24 Oct
Mit einer aggressiven Werbekampagne, die vermeintliche Schwachpunkte des iPhones herausstreicht, hat Motorola sein kommendes Android-Smartphone ganz klar als Herausforderer des Apple-Mobiltelefons positioniert. Dies obwohl bislang noch keinerlei offizielle Ankündigung des Motorola Droid erfolgt ist, und die zugehörigen Details noch entsprechend spärlich gesät sind.
Eckdaten
Da mittlerweile aber erste Vorabmodelle im Umlauf sind, dringen nun doch nach und nach die wichtigsten Eckdaten durch: So soll das Motorola Droid eine deutlich schnellere CPU als bisherige Android-Geräte besitzen, ein mit 600 MHz getakteter OMAP3430-Prozessor, wie er auch beim Palm Pre zum Einsatz kommt. Die reine CPU-Performance sollte damit in etwa auf dem Niveau des iPhone 3GS liegen.
Auflösung
Auffällig auch die hohe Auflösung des Droid: Mit 854×480 Pixel liegt man nicht nur klar über den 480×320 Pixel, die bei den meisten aktuellen Android-Geräte zu finden ist. In einem ersten Hands on streicht man bei BoyGeniusReport zusätzlich die hohe Darstellungs-Qualität des 3,7-Zoll großen kapazitiven Touchscreens hervor.
Tastatur
Zu den auffälligen Eckdaten gehört außerdem die Hardware-Tastatur, trotz dieser soll das Droid mit 13,7 mm nur minimal dicker sein als das iPhone 3GS (12,3 mm). Zum Vergleich: Das G1 kommt noch auf 17,1 mm, das – ohne Tastatur ausgelieferte – HTC Hero auf 14,35 mm. Die Batteriekapazität gibt man mit 1.400 mAh an, es gibt 512 MByte internen Flash und den gewohnten MicroSD-Slot zur Erweiterung. WLAN, GPS und Bluetooth dürfen hier natürlich auch nicht fehlen, eine 3,5mm-Kopfhörerbuchse ist ebenfalls verbaut. Die Kamera soll 5 Megapixel samt Autofokus und LED-Blitzlicht bieten.
Software
Wie bereits berichtet, soll das Motorola Droid das erste Gerät mit Android 2.0 sein, das zahlreiche Verbesserungen an der Softwareausstattung des Linux-basierten Betriebssystems bringen soll. Dazu gehören etwa eine einheitliche Inbox für alle Accounts, integrierter Exchange und Facebook-Support, sowie Verbesserungen an Google Maps und am Browser. Laut BGR soll übrigens Google einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des “Droid” gehabt haben.
Verfügbarkeit
Das Motorola Droid soll ab November in den USA bei Verizon verkauft werden, wann – und ob – es auch in Europa in den Handel kommen wird, ist derzeit noch unklar.
QUELLE: derStandard.at
24 Oct
Der Touchscreen des Droid ist 3,7 Zoll groß und hat die scharfe Auflösung von 854×480 Pixel. Bei der Texteingabe hilft eine seitlich ausziehbare Volltastatur. Ein OMAP3430-Chipsatz von Texas Instruments mit 550 Megahertz Taktfrequenz treibt den kleinen Computer an. Die Grafik übernimmt der Co-Prozessor PowerVR SGX, den man auch im iPhone 3GS findet. WLAN, A-GPS und Bluetooth stehen ebenfalls auf der langen Ausstattungsliste des Motorola-Handys.